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My Hero Academia Band 2My Hero Academia Band 2

Der zweite Band von "My Hero Academia" kann rundum überzeugen. Die Klasse von Izuki wird ausgiebig ist charakterisiert und es gibt sowohl ernste als auch lustige Momente. Die Illustrationen unterstützen perfekt diese gute Atmosphäre.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 09.01.2017
Kiste - RoboteralarmKiste - Roboteralarm

Patrick Wirbeleit und Uwe Heidschötters "Kiste: Roboteralarm" ist ein hervorragendes Album für Jung und Alt. Die Geschichte, mit einer dezent verpackten Moral, ist super komisch und man kann sich hier prächtig amüsieren. Gleichzeitig können aber auch die Charakterisierungen überzeugen. Und die Illustrationen von Heidschötter sind sehr gut geworden.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 05.01.2017
Auf den Spuren von Lucky LukeAuf den Spuren von Lucky Luke
Lucky Luke feierte in 2016 einen schönen runden Geburtstag, der an vielen Stellen ausreichend gefeiert wurde. Beispielsweise mit einer aufwendigen Ausstellung auf dem 43. „Festival International de la bande dessinée“ in Angloul?me. Diese war auszugsweise auch auf dem Comic-Salon in Erlangen zu sehen. Außerdem kommen bei Egmont verschiedene Sonderausgaben der Abenteuer des „poor lonesome Cowboys“ heraus und last but not least erscheinen zwei grandiose Parodieausgaben. Über allem aber strahlt der dicke Sekundärband „Auf den Spuren von Lucky Luke“. Und es hätte kein besseres Glanzlicht geben können. Das auf 2.222 Exemplaren limitierte Werk enthält alles, was den Lucky Luke-Fan bewegt. Neben der geschichtlichen Entwicklung der Serie liefert das Buch auch einen Überblick über wiederkehrende Figuren, Orte und Situationen. Zusätzlich dazu legt die deutsche Ausgabe mit dem Beitrag „Vom fidelen Cowboy zum Mustercowboy“ von Lucky Luke-Experte Horst Berner einen spannenden Überblick über die deutsche Publikationsgeschichte da.
Mit zwei herausragenden Glanzpunkten überzeugt das Mammutwerk::
Zum einen auf die großartige Bildauswahl. Die über 300 Seiten des Standardwerks sind reich bebildert. Skizzen, Vorentwürfe oder auch mal einzelne, stark vergrößerte Panels. Zur Wirkung des publizierten Bildmaterials trägt vor allem die Größe des Buches bei. Mit immerhin rund 28 x 30 cm wird es nicht nur in jedem Regal zu einem Hingucker. Besonders schön ist es, dass die Macher des Buches großzügig mit der Seitengestaltung umgegangen sind. Der Betrachter kann auf einer großen Doppelseite durchaus mal ein paar Einzelheiten auf sich wirken lassen. So werden beispielsweise ab und zu Bildausschnitte in opulenter größer Wiedergegeben. 
So lässt sich gerade in dieser Vergrößerung die wahre Meisterhaftigkeit eines Morris bestaunen. So beispielsweise wenn man die Panels der ersten Geschichten mit den viel später entstandenen Werken vergleicht. Anhand der vielen Vorstudien und Skizzen kann der Betrachter nachvollziehen, wie Morris seine Geschichte entstehen ließ, wo er seine Schwerpunkte setzte und was ihm besonders wichtig war. 
So entwickelt sich „Auf den Spuren von Lucky Luke“ nicht zur zu einem opulenten Bildband, sondern gewährt auf diese Weise Einblick ins Atelier von Morris.
Der andere Aspekt, der dieses Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter durch das Universum von Lucky Luke macht sind die Texte.
Vorlage für das Buch war der Katalog, welcher begleitend zur eingangs erwähnten Ausstellung „L’art de Morris“ auf dem 43. „Festival International de la bande dessinée“ in Angloul?me herausgegeben wurde. Es tut dem Werk überaus gut, dass es auf Grundlage eines Ausstellungskataloges entstand. So sucht der Leser beispielsweise auf allen 312 Seiten vergeblich nach einem nervtötenden Plauderton, dem Sekundärwerke über Comics oftmals anhaften. Stattdessen werden sachkundig Parallelen gezogen, beispielsweise zum amerikanischen Mad, und die Bedeutung der unterschiedlichen Comickünstler, etwa Jijé oder Goscinny, untersucht. Die Fülle an Informationen und Anekdoten ist schier unglaublich.
Mit dem Werk „Auf den Spuren von Lucky Luke“ legt Egmont eine überzeugende Monographie zum „poor lonesome Cowboy“ vor. Druck, Bindung, Bildauswahl und Redaktion weiß vollends zu überzeugen. Dank der Limitierung kann man davon ausgehen, dass das Werk bald zu den gefragtesten Sekundärbänden gehören wird. 

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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 01.01.2017
Motel Shangri-LaMotel Shangri-La

"Motel Shangri-La" ist eine Art Slice of Life-Comic. Der Macher James Turek konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Die Vergangenheit wird allenfalls angedeutet. Und doch funktioniert dies wunderbar und perfekt. Eine leichte Melancholie liegt über der Handlung, die mit einem gewissen Humor aufwartet. Und die Charaktere gehen einem zu Herzen.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 28.12.2016
The Heroic Legend of Arslan 1The Heroic Legend of Arslan 1
The Heroic Legend of Arslan ist ein episches Fantasy-Drama, dass mit einem klassischen Plot beginnt, aber schon im ersten Band die Weichen für ein weit vielschichtigeres Abenteuer stellt, das noch für so manche Überraschung sorgen wird.
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Autor der Rezension: Christel Scheja
Datum der Rezension: 24.12.2016
Draw 02:Draw 02:

Weniger Erotik, weniger Grusel und mehr Action. Und trotzdem ist der zweite Band von "Draw" wieder ein gelungenes Lesevergnügen. Denn die Charakterisierung stimmt und die Actionszenen sind kein Selbstzweck, sondern dienen dazu, die unterschiedlichen Persönlichkeiten der beiden Hexen zu vertiefen.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 20.12.2016

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